Diesmal im Altonaer Museum

Liebe Leute, das nächste Treffen findet am 12. Juli um 19:00 Uhr im Altonaer Museum statt. Der Raum steht noch nicht fest, wir versammeln uns am besten vor dem Museumseingang.

Auf der Tagesordnung stehen neben der weiteren Ausgestaltung des Vereins unter anderem die Organisation des INKOTA-Events.

Mal schauen, wo und wann wir die Hamburger*innen für die Ernährungswende begeistern können.

Wir sehen uns! Alle sind willkommen, die sich für unsere Themen interessieren.

Es geht Schlag auf Schlag

Der Juni steht ganz im Zeichen der Ernährungswende!

Wir kochen im Rahmen des www.müllprojekt.de mit foodsharing Leckeres aus geretteten Lebensmitteln. Erster Termin: 3. Juni, 18:00 Uhr, Recyclinghof St. Pauli
Feldstraße 69, 20359 Hamburg

Was sagen die Veranstalter?

Müll sammeln, Müll kochen, Müll essen. Lemke und Bischoff servieren Abfälle. Weggeworfene Nahrungsmittel sind der Inbegriff unserer Fastfood Ära. Wie eine andere Welt des Essens funktioniert, machen die »Müllmähler« sichtbar und schmackhaft. Denn unsere Ernährung ist das idealste aller Kreislaufsysteme: Von der Saat auf dem Acker über die Landwirtschaft in die Küchen und (sogar) die Klos, zurück auf den Kompost und wieder auf den Acker.

Schon am 6. Juni sehen wir uns wieder!

Dann trifft sich der Ernährungsrat Hamburg zum 10. Mal. Und zwar um 19:00 Uhr, im 5. Obergeschoss der GLS Bank, Düsternstraße 10. Auf dem Programm stehen die weiteren Schritte der Vereinsgründung. An die Satzung wird letzter Schliff angelegt. Zudem stehen die Teilnahme an der Altonale, eine mögliche Zusammenarbeit mit dem Altonaer Museum und die Planung für ein von INKOTA gesponsertes Event auf dem Programm.

Wie immer ist unser Treffen offen für alle, die sich für die Ernährungswende (jetzt auch in Hamburg) interessieren. Herzlich willkommen!

Keine Atempause, Geschichte wird gemacht

Wir sehen uns!

Am 5.5., um 19:00 im Markthof, Marktstraße 102 (im Hinterhof), 20357 Hamburg Karolinenviertel.

Die beim Workshop beschlossene Vereinsgründung nimmt Fahrt auf. Wie immer ist das Treffen offen für alle, die sich für die Ernährungswende in Hamburg interessieren oder engagieren.

Folgende Themen stehen auf der Tagesordnung:

a) Satzung – Korrekturen, Ergänzungen, Beschluss. Die von Ulf und Vera erarbeitete Satzung wird im Vorfeld über den Verteiler geschickt. Bitte eventuelle Änderungen nicht über den Verteiler mailen, sondern mit zum Treffen bringen (um Chaos zu vermeiden).

b) Finanzierungsmodelle – Wer könnte uns unterstützen, wen können wir ansprechen, um den Ernährungsrat besser sichtbar zu machen? Bitte auch hier schon mal bis zum Treffen ein Fundraising-Brainstorm machen – und mit zum Treffen bringen.

c) Sonstiges

Einladung zum Workshop am 26.3.2017

Es geht weiter!

Am 26.03.2017 diskutieren wir, ob und welche Rechtsform für den Ernährungsrat Hamburg sinnvoll ist.

Hier Einladung und Anmeldeformular zum Download: Einladung_Workshop Ernährungsrat Hamburg_26.03.2017

Einladung zum Workshop des Ernährungsrats Hamburg

Welche Rechtsform eignet sich am besten für den Hamburger Ernährungsrat? Wie soll die Finanzierung aussehen und wie machen das eigentlich andere Ernährungsräte? Diese und andere Fragen werden wir bei unserem Workshop behandeln und diskutieren. Hierzu möchten wir Sie herzlich einladen.

Wer: Ernährungsrat Hamburg

Wann: Sonntag, 26.03.2017 von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Wo: GLS Bank Filiale Hamburg, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg

 

Programm

10:00 Uhr Ankunft und Tagesbesprechung
Ernährungsrat Hamburg

10:30 Uhr Informationen zu den Ernährungsräten in Köln, München und Berlin
Agnes Streber / Projektleitung Ernährungswende

11:00 Uhr Klärung und Priorisierung unserer Ziele als Basis für die Diskussion für sinnvolle Rechtsform
Ernährungsrat Hamburg

12:30 Uhr Mittagspause

Kaffee und Tee wird bereitgestellt. Für das kulinarische Mittagsbuffet bitten wir jeden etwas mitzubringen

13:15 Uhr Besprechung organisatorischer Themen:

        – Welche Rechtsform soll für den Ernährungsrat gewählt werden?
      – Welche Finanzierungsmodelle kommen in Frage?
    – Entwicklung interner Strukturen

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

 

Der Workshop wird moderiert von Vera Stadie (http://stadie-kommunikation.de/)

Die Teilnahme an diesem Workshop ist kostenfrei. Damit wir besser planen können, ist eine schriftliche Anmeldung erwünscht.

 

Veranstalter:
Ernährungsrat Hamburg E-Mail: info@ernährungsrat-hh.de http://ernährungsrat-hh.de/

Anmeldung:
Ernährungsrat Hamburg: info@ernährungsrat-hh.de
oder Institut für Welternährung – World Food Institute e.V. c/o Ernährungsinstitut KinderLeicht, Agnes Streber, Pasinger Bahnhofsplatz 3, 81241 München, Tel.: 089 716 77 50 30, Fax: 089 716 77 50 31 E-Mail: ernaehrungswende@institut-fuer-welternaehrung.org

Die Teilnahme an diesem Workshop ist kostenfrei.

7. April Schnibbeldisco// Save the Date!

Unsere Freunde von Minitopia gehen an den Start

Freitag, 7. April ab 19.00 Uhr
Georg-Wilhelm-Straße 322, 21107 Hamburg
⇰ Projekt- und Partnervorstellung mit dem PermakulturCampus und SlowFood
⇰ Save your Bed: Sichere dir dein Selbstversorger-Beet auf Minitopia
⇰ Schnippel-Disko mit Slow Food Youth
⇰ Guerilla Seeding & Wild Painting
⇰ Party ab 22.00 Uhr mit den Wilhelmsburger SoulSisters

Warum, wieso, weshalb? Auf der schönen Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg entsteht gerade „Minitopia“, Hamburgs erste Stadtfarm, Plattform und Keimzelle urbaner Selbstversorgung. Hier wollen wir uns den großen Fragen der Zukunft stellen und im Kleinen herausfinden, ob und wie wir uns mit lokalen Ressourcen, unseren eigenen Händen und gegenseitiger Unterstützung in der Stadt selbst versorgen können. Wir haben jede Menge
ExpertInnen, PionierInnen und QuerdenkerInnen eingeladen, uns ihre „Zutaten“ vorzustellen. Was jetzt noch fehlt seid Ihr!

Aus diesen beiden Einladungen (PDF zum Download) erfahrt ihr mehr: Einladung Community und Einladung Network

Nächstes Treffen am 6. März 2017

Wir kommen wieder zusammen: am 06.03.2017, um 19:00 Uhr GLS Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg

Als Auftaktthema stellt uns Stefanie Engelbrecht das Pilotprojekt »Versorgt! Minitopia zum Anfassen« vor. Dessen Gründer*innen wollen herausfinden, ob und wie wir uns allein mit den lokalen Ressourcen, unseren eigenen Händen und gegenseitiger Unterstützung in der Stadt selbst versorgen können. Das Ganze ist als Plattform für Austausch und Diskussion gedacht. Langfristig soll Minitopia eine Stadtfarm für lokale Lebensmittelversorgung werden. Eine erste »Verwurzelung« ist für Wilhelmsburg geplant. Weitere Stichworte sind: #Hochbeete #Permakultur #Crowdfunding.

Angefragt sind zudem Aktivist*innen aus der Hamburger »Saatgut-Szene«. Ob jemand aus den Reihen der Urban Gardener kann, ist noch ungewisss. Tipp: Am 5. März findet eine Saatguttauschbörse im Centro Sociale, Sternstraße 2 statt. Ab 12:00 Uhr geht’s los. Ende soll gegen 17:00 Uhr sein.

Doch zurück zu unserem Treffen. Wir wollen den Abend desweiteren dazu nutzen, einen Tagesworkshop zur Strukturierung des Ernährungsrats HH (Stichwort: Organisationsform als juristische Person) anzudenken und vorzubereiten. Was spricht für eine Vereinsgründung, was spricht dagegen. Welche Ziele können wir (jetzt schon) formulieren?

Wie immer können alle kommen, die sich für Ernährungswende aktiv einsetzen oder sich für alle damit verbundenen Themen interessieren. Wer sich vorab über den Stand unserer Diskussion informieren möchte, wird in unserem Wiki fündig. Dort kann man auch die Protokolle der letzten Treffen nachlesen. Herzlich willkommen!

Einladungen für die nächsten Treffen #2017

Künftig trifft sich der Ernährungsrat HH im 5. Stock der GLS Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg. Die Treffen sind offen für alle, denen das Thema Ernährungswende ein Anliegen ist. Für 2017 stehen bereits zwei Termine fest.

Nächstes Treffen: 06.03.2017, um 19:00 Uhr GLS Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg
Die Vorstellung zweier Projekte aus den Bereichen Stadtplanung und City Farming stehen am Anfang des nächsten Treffens. Nähere Infos dazu in Kürze. Außerdem wollen wir den Abend dazu nutzen, einen Tagesworkshops zur weiteren Strukturierung des Ernährungsrats HH (Stichwort: Organisationsform als juristische Person) anzudenken und vorzubereiten. Wie immer können alle dazu stossen, die sich für Ernährungswende und alle damit verbundenen Themen interessieren. Wer sich vorab über den Stand unserer Diskussion informieren möchte, wird in unserem Wiki fündig. Dort kann man auch die Protokolle der letzten Treffen nachlesen. Herzlich willkommen!
 

06.02.2017, um 19:00 Uhr, GLS Bank, Düsternstraße 10, 20355 Hamburg
Foodsharing, Regionalwert AG Hamburg, Ökomarkt e.V.: sie alle haben bereits ihre Arbeit bei unseren Vernetzungstreffen vorgestellt. Im Februar werden Student*innen des HCU-Studienprojekts „Food City Hamburg“, betreut von Prof. Knieling und Dipl.-Ing. Toya Engel, die Ergebnisse ihrer Untersuchungen zur lokalen Lebensmittelversorgung in Hamburg vorstellen. Die Projektgruppe beschäftigt sich mit den stadtregionalen Flächenpotenzialen Hamburgs zur Deckung des lokalen Lebensmittelbedarfes und entwickelt Konzeptideen für ein nachhaltiges, regionales Lebensmittelsystem.

Rückblick „Deutschland auf dem Weg zur Ernährungswende“

Gutes Essen als lokale Politik

TeilnehmerInnen der Veranstaltung „Deutschland auf dem Weg zur Ernährungswende“ fordern kommunale Unterstützung für einen Hamburger Ernährungsrat

Von Sabine Jacobs

Hamburg 30.November 2016

Ein konkreter Aufruf an den Hamburger Senat war das Ergebnis der Veranstaltung „Deutschland auf dem Weg zu Ernährungswende – gutes Essen als lokale Politik“, zu dem das Berliner Institut für Welternährung (IWE) gemeinsam mit der GLS-Bank Hamburg am Montag, den 28.11. eingeladen hatte.

Gekommen waren über 80 interessierte BürgerInnen und AktivistInnen aus den unterschiedlichsten Hamburger Initiativen und Organisationen. Sie alle waren sich einig: Die Frage, was wir essen, woher unser Essen kommt und wie es erzeugt wird, wird für immer mehr Menschen immer wichtiger.

Dass eine Ernährungswende unumgänglich sei, daran ließ Wilfried Bommert vom Institut für Welternährung (IWE) in seinem Einführungsvortrag keinen Zweifel. Die zentrale Erkenntnis: Durch den Klimawandel werden die Ernten weltweit unsicher. Weite Transportwege können wir uns wegen der damit verbundenen Klimabelastung nicht mehr leisten. Hinzu kommt, dass die Fundamente unserer Ernährung, Boden Wasser und Artenvielfalt schrumpfen und dies bei gleichzeitig wachsender Weltbevölkerung. Unsere scheinbar so selbstverständliche Versorgung ist längst nicht mehr so sicher, wie wir glauben. Der Lebensmittel-Vorrat in unseren Städten reicht heute gerade noch für 3 Tage. Sein Fazit: „Wir brauchen neue Ernährungskonzepte, die Zukunft der Ernährung ist regional, öko und fair.“

Dem stimmte auch Harald Lemke zu. Für den Hamburger Gastrosophen steht fest: „Unser Essen ist politisch“. Ernährung ist längst keine Privatsache mehr, sie muss als „gesellschaftliches Megathema“ behandelt werden. Erste Ansätze dazu gibt es bereits. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher beginnen sich selbst zu organisieren, sei es in Urban-Gardining Projekten, Erzeuger- Verbraucher-Zusammenschlüssen wie der solidarischen Landwirtschaft, grüne Kisten, dem Ökmarkt Hamburg e.V. aber auch in Kitas und ökologischen Bildungs-Initiativen. Wie eine Studie des IWE zeigt, sind in Hamburg mehr als 90 Organisationen aktiv. Ihre Stärke, so das Ergebnis der Studie, ist ihre Vielfalt, ihre Schwäche ist die Unübersichtlichkeit und der Mangel an gemeinschaftlicher Organisation. Doch genau das ist wichtig, wenn die Bewegung politische Durchschlagkraft entfalten soll.

Wie engagierte BürgerInnen und bereits bestehende Initiativen ihre Energien bündeln, Synergien entdecken und eine gemeinsame Schlagkraft entwickeln können, darum ging es in der anschließenden Diskussion. „Wie kriegen wir die Vielfalt unter einen Hut, und wie kriegen wir Zugang zur kommunalen Politik?“ lautete die zentrale Frage. Als eine mögliche Plattform hierfür bot sich die Initiative „Hamburger Ernährungsrat“ an, die ursprünglich aus der Urban-Gardining Bewegung hervorgegangen ist. Die Initiative hat sich die „politische Strukturierung der lokalen Ernährungswende“ auf die Fahnen geschrieben und versteht sich als „offenes Forum zum regelmäßigen Austausch und zur gesellschaftliche Vernetzung der Akteure“, wie Mitbegründer Harald Lemke erläuterte. Pläne und Ideen gäbe es bereits viele, zum Beispiel die Formulierung eines Manifestes für die Hamburger Küche, ein einheitliches Gütezeichen für Lebensmittel und Gerichte aus der Region oder die Implementierung einer Taskforce Food-Policy, die in den einzelnen Fachbehörden die Umsetzung eines regionalen Ernährungskonzeptes unterstützen könne.

Von der konkreten Umsetzung solcher Ideen ist die Initiative allerdings bislang noch weit entfernt. Noch fehlt es an Man-Power und finanziellen Mitteln. Diskutiert wurde auch, ob ein lockerer Zusammenschluss von Privatpersonen tatsächlich ernsthaften Einfluss auf die Politik entwickeln kann. Möglicherweise mache es auch Sinn, zur Stärkung der politischen Wirkkraft auf bereits vorhandene Strukturen eines starken bestehenden Vereins zurückzugreifen, wie beispielsweise die Organisation Ökomarkt Hamburg e.V. oder aber einen Förderverein zu bilden, der als juristische Person greifbar ist und finanzielle Mittel in Empfang nehmen kann. Welche Form das bürgerliche Engagement annehmen wird, werden die Hamburger BürgerInnen selbst entscheiden. Eines war jedenfalls allen TeilnehmerInnen klar: Um echte Wirkkraft zu entfalten, bedarf es auch vor allem einer deutlichen Unterstützung und Kooperation mit der kommunalen Politik. Genau daran mangelt es derzeit aber noch, wie sich schon an der Zusammensetzung des Publikums ablesen ließ. Nur eine einzige Vertreterin der Stadtverwaltung hatte sich
angemeldet. Und die war zum allseitigen Bedauern nicht einmal erschienen.

Dabei stünde es doch eigentlich der frisch ernannten „Bio-Stadt“ Hamburg gut an, den Schulterschluss mit der Zivilgesellschaft zu suchen, wie eine Teilnehmerin befand: „Die Stadt könnte doch durch Unterstützung eines Ernährungsrates dokumentieren, dass es sich bei dem Etikett „Bio-Stadt“ um mehr als nur ein Aushängeschild handelt!“ Eine Feststellung, die beim Publikum auf breite Zustimmung stieß. Eine entsprechende Erklärung war zum Ende der Veranstaltung schnell formuliert. Darin fordern die TeilnehmerInnen den Hamburger Senat auf, „einen offiziellen Ansprechpartner bei der Hamburger Verwaltung zu benennen, der die Arbeit eines Hamburger Ernährungsrates unterstützt und finanzielle Mittel für die Koordination und Entwicklung der Arbeit bereitstellt.“

 

World Food Institute – Institut für Welternährung e. V. Berlin
Sabine Jacobs (Presse)
Geschäftsstelle:
Sebastian Schöler Weg 11
51588 Nümbrecht
Tel.: +49 (0) 2293-815070
Fax: +49 (0) 2293-815071
Mail:info@institut-fuer-welternaehrung.org
Webside: www.institut-fuer-welternaehrung.org

Und hier die Pressemeldung zum Download

 

Sechstes Vernetzungstreffen 5.12. 2016

Wir treffen uns wieder am 5.12. 2016

Wo: Markthof, Marktstraße 102 (im Hinterhof), 20357 Hamburg Karolinenviertel

Wann: 19:00 Uhr

Was steht auf dem Programm?

Wir wollen uns mit der Frage beschäftigen, was es konkret bedeutet, dass Hamburg »Biostadt« wird. Daraus leitet sich gleich die nächste Frage ab, nämlich warum Hamburg eigentlich keine »Food-Policy« hat?

Zum Auftakt wird sich der Ökomarkt e.V. vorstellen und uns mit Hintergrundwissen über Bio und Stadt versorgen. Der Verein verfolgt das Thema schon sehr lange und hat Kontakt zu anderen Bio-Städten wie Nürnberg, Augsburg, München oder Bremen, die schon etwas länger einen verbindlichen Anteil an Bio in der öffentlich ausgeschriebenen Verpflegung vorschreiben.

Unser Ziel ist, aus den Erfahrungen des Ökomarkts e.V. und unserer anschließenden Diskussion eine Position für den Ernährungsrat Hamburg zu entwickeln.